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Wetterjacken und Westen für die Luftfahrt: von der Pilotenjacke bis zum Winterparka

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Unser Sortiment für Wetterjacken und Westen im Überblick

Ob Cockpit-Crew, Cabin Crew, Groundservice oder Vorfeldteam: Welche Jacke Sie brauchen, hängt vom Einsatzort, der Jahreszeit und den geltenden Sicherheitsanforderungen ab. Heinzmann workfashion führt dafür leichte Softshell- und Fleecejacken, wetterfeste Regenmodelle, warme Winterparkas, Systemjacken, Westen und zertifizierte Warnschutzkleidung.

Uniformblouson: die wandelbare Jacke

Der Uniformblouson ist die vielseitigste Jacke im Sortiment und in Navy erhältlich. Das Obermaterial aus Polyester-Baumwolle (65/35) trägt eine fleck- und wasserabweisende Teflon-Beschichtung, an der Flüssigkeiten und Schmutz mühelos abperlen. Ergänzt wird dieser Schutz durch einen komfortablen Schnitt: Golffalte und Bewegungsfalten im Rücken bieten Ihnen mehr Spielraum an den Schultern. 

Mehrere Ausstattungsmerkmale machen das Modell besonders wandelbar: Die Ärmel lassen sich abnehmen und über eine Klettlasche stufenlos in der Weite anpassen. Zudem lässt sich die eingearbeitete Steppweste bei Bedarf einfach herausnehmen. Mit Ärmeln und Weste eignet sich der Blouson als warme Übergangsjacke für kühlere Temperaturen. Ohne Ärmel wird daraus eine gefütterte Weste für das Vorfeld, ideal für den anspruchsvollen Dienst auf dem Vorfeld. Ein Gummizug links und rechts im Bund hält die Jacke selbst bei intensiver Bewegung am Platz. Auf Wunsch stattet Heinzmann workfashion den Blouson mit Vorrichtung für Schulterklappen aus, sodass sich Epauletten für die Rangkennzeichnung anbringen lassen. Ein weiteres Plus: Die Jacke ist pflegeleicht und bei 40 °C waschbar.

Uniformparka PrimaLoft: Wetterschutz für den Winterdienst

Für den Ganzjahres- und Winterdienst im Freien führt Heinzmann workfashion den Uniformparka PrimaLoft in Navy und Schwarz. Er ist wasserdicht, winddicht und atmungsaktiv. Die Wassersäule liegt bei 10.000 Millimetern, verschweißte Nähte halten auch anhaltenden Regen ab – für ein dauerhaft angenehmes, trockenes Tragegefühl im Außeneinsatz. Die PrimaLoft-Black-Wattierung mit 133 Gramm pro Quadratmeter hält die Körperwärme effektiv zurück und bleibt angenehm leicht. Gerade bei Standzeiten am Flugzeug zeigt sich, ob eine Jacke nur warm wirkt oder tatsächlich gegen Kälte, Wind und Nässe arbeitet. 

Die feste Kapuze lässt sich in der Weite regulieren und über einen Kragenverschluss schließen. Ein YKK-Zwei-Wege-Frontreißverschluss hinter einer verdeckter Leiste, zwei extra große Seitentaschen, eine Brusttasche und eine Napoleon-Innentasche runden den Parka ab. Auch dieses Modell ist wahlweise mit Vorrichtung für Schulterklappen erhältlich. Ein breiter Reißverschluss erleichtert die spätere Veredelung.

Windshell-Fleecejacke und Fleecemodelle für Innendienst und Übergang

Als wärmende Zwischenschicht für den Innendienst oder für kurze Wege zwischen Terminal, Crewbus und Flugzeug bietet sich die Windshell-Fleecejacke aus der Eigenproduktion an. Eine winddichte Funktionsmembran hält den Fahrtwind auf dem Vorfeld ab. Die Anti-Pilling-Ausrüstung reduziert die Knötchenbildung und sorgt länger für eine glatte Oberfläche. Umlegekragen mit Reißverschluss, Brust- und Ärmeltasche sowie gestrickte Ärmelbündchen bieten hohen Komfort. Schulterklappen für Epauletten sind bereits angearbeitet. Ergänzend führt Heinzmann workfashion die Dienst-Fleecejacke von Pointsmen in Marineblau als klassische, unkomplizierte Fleecejacke.

Softshell- und Funktionsjacken

Softshelljacken verbinden Wind- und Wasserabweisung mit hoher Bewegungsfreiheit und sind damit die typische Wahl für wechselhafte Tage am Boden. Wer zwischen Terminal, Crewbus und Flugzeug pendelt, braucht meist keine schwere Winterjacke, sondern eine flexible Außenschicht, die Wind abhält und unter dem Blouson nicht aufträgt. Zur Auswahl stehen die Dienst-Softshelljacke von Pointsmen in Marineblau, die Softshelljacke Yosemite von Nimbus sowie die STORM Shell Jacke mit Reflexelementen von Xplor. Für den Wetterschutz mit mantelartigem Schnitt führt Heinzmann workfashion außerdem den Xplor Shell Herren-Mantel und die Funktionsjacke Redmond von Nimbus.

Regenjacken und Regenmäntel

Bei längerem und stärkerem Regen ist eine dedizierte Regenjacke sinnvoller als eine wasserabweisende Softshelljacke. Für kurze Wege zwischen Gate, Crewbus und Vorfeld eignen sich klassische Regenjacken wie Hobbs oder Midland. Wer mehr Schutz über Sakko, Blazer oder Pullover braucht, greift zu längeren Regenmänteln wie Chicago, York oder Folcroft. So bleibt die Uniform darunter besser geschützt, ohne dass der Auftritt am Gate zu sportlich wirkt.

Winter- und Thermojacken für die kalte Jahreszeit

Bei Frost und langen Standzeiten auf dem Vorfeld zählt vor allem die Wärmeleistung. Die Stretch-Winterjacke NORDIX von DASSY ist für Damen und Herren in mehreren Farben verfügbar und verbindet Wattierung mit Stretchmaterial. Die AMBER Thermal Jacket von Xplor setzt auf eine Thinsulate-Wattierung, die Urban Winter Jacke und der Urban Parka von Xplor sowie die Winterparkas Northdale und Mapleton von Nimbus decken den Bereich der klassischen Winterjacken und Parkas ab. Für den neutralen Bodendienst steht zusätzlich der Tagesdienst-Parka von Pointsmen in Marine bereit.

Systemjacken mit Zip-in- und 3-in-1-Technik

Systemjacken kombinieren eine wetterfeste Außenjacke mit einer herausnehmbaren Innenjacke, die sich auch einzeln tragen lässt. Für Crews mit wechselnden Einsatzorten ist das praktisch: Morgens schützt die komplette Jacke vor Kälte und Regen, später reicht die Innenjacke als leichtere Schicht. Der SKY Tech Coat und der CLOUD Tech Coat von Xplor sind als 3-in-1-Mäntel für Herren und Damen aufgebaut, die 3-in-1-Zip-and-Clip-Jacke von Regatta Professional bietet dasselbe Prinzip in fünf Farben. Die Whitestone Damen-Funktionsjacke von Nimbus arbeitet mit einem Zip-in-System, der Mono Shell Parka von Xplor ergänzt die Auswahl als leichte Shelljacke im Ladies Fit und als Unisex-Modell.

Steppjacken und Westen

Wohlige Wärme ohne viel Volumen: Steppjacken und Westen isolieren Ihre Körperwärme und bleiben angenehm leicht. Sie eignen sich als Zwischenschicht unter einer Außenjacke oder solo über Hemd, Bluse oder Pullover, wenn es kühl, aber nicht nass ist. Die Orlando Steppjacke von Brook Taverner ist in Navy, Schwarz und Olive erhältlich, die INLET Quilted Jacke von Xplor gibt es zusätzlich als passende INLET Quilted Weste. Wer eine wärmende Weste mit flexiblen Seiten sucht, findet mit der ROWAN Hybrid Weste von Xplor eine bewegliche Lösung für den Crew-Alltag. Die herausnehmbare Steppweste des Uniformblousons erfüllt denselben Zweck als bereits integrierte Lösung.

Warnschutzjacken und -westen für den Sicherheitsbereich

Wer im Sicherheitsbereich des Vorfelds, beim Pushback oder in der Nähe rollender Maschinen arbeitet, benötigt je nach Tätigkeit und Vorgabe zertifizierte Warnschutzkleidung. Der Warnschutz-Parka LIMASOL und die Softshelljacke KALAMA von DASSY kombinieren Neonfarben mit Reflexstreifen. Der Multinorm-Parka „EETU“ von Feldtmann eignet sich für Bereiche mit zusätzlichen Schutzanforderungen. Für den schnellen Bedarf führt Heinzmann workfashion die Warnweste mit Rückenlogo, die sich bereits ab einem Stück mit Wunschtext oder Firmenzeichen bedrucken lässt.

Welche Wetterjacke passt zu welchem Einsatz?

Entscheidend ist weniger die Optik allein, sondern vor allem der konkrete Einsatz. Vier Fragen führen schnell zur passenden Jacke: 

  • Wie kalt wird es?

  • Wie nass wird es?

  • Wie sichtbar muss die Kleidung sein?

  • Wird über der Jacke oder darunter noch eine Uniformschicht getragen?


An milden, windigen Tagen am Gate genügt meist eine Softshell- oder Windshell-Fleecejacke. Beide lassen sich unter dem Uniformblouson oder solo tragen und schränken die Bewegung kaum ein.


Bei Dauerregen ist eine echte Regenjacke mit hoher Wassersäule und verschweißten Nähten die sichere Wahl, etwa Hobbs oder Midland. Eine wasserabweisende Softshelljacke stößt hier an ihre Grenze.


Bei Frost und langen Standzeiten zählt vor allem die Wattierung. Der Uniformparka PrimaLoft und die NORDIX-Winterjacke halten auch bei Minusgraden warm und bewahren dabei den Uniformcharakter.


Im Sicherheitsbereich ist zertifizierter Warnschutz je nach Tätigkeit und Vorgabe unverzichtbar. Hier kommen LIMASOL, KALAMA oder eine Warnweste zum Einsatz. Die Warnweste wird über der regulären Uniform getragen.


Wer nur ein Teil für wechselnde Bedingungen sucht, ist mit einem wandelbaren Uniformblouson oder einer 3-in-1-Systemjacke am flexibelsten aufgestellt.

Wassersäule, Membran und Wattierung: der Wetterschutz im Detail

Drei Kennwerte zeigen, wie zuverlässig eine Wetterjacke im Flugbetrieb schützt: Wassersäule, Atmungsaktivität und Wärmedämmung.

Die Wassersäule gibt an, welchem Wasserdruck ein Gewebe standhält, bevor Feuchtigkeit durchdringt. Als wasserdicht gilt ein Material in der Praxis ab etwa 1.300 mm. Der Uniformparka PrimaLoft erreicht mit 10.000 mm ein Vielfaches davon und hält damit auch längerem Regen und dem Druck von Rucksack- oder Taschengurten stand. Verschweißte Nähte sorgen zusätzlich dafür, dass an den Nahtlöchern Wasser draußen bleibt.

Die Atmungsaktivität entscheidet darüber, ob die Jacke nicht nur Regen abhält, sondern auch beim schnellen Wechsel zwischen Terminal, Crewbus und Vorfeld angenehm zu tragen bleibt. Beim PrimaLoft-Parka liegt der Wert bei 5.000 Gramm pro Quadratmeter in 24 Stunden – ein Wert, der den Feuchtigkeitstransport unterstützt und den Tragekomfort bei Bewegung verbessert. Bei der Wärmedämmung setzt Heinzmann workfashion auf synthetische Wattierungen wie PrimaLoft Black und Thinsulate. Diese Fasern wärmen auch im feuchten Zustand weiter und trocknen schneller als Daune. Gegen den Wind auf dem offenen Vorfeld genügt oft schon eine winddichte Membran wie bei der Windshell-Fleecejacke.

Die Teflon-Beschichtung des Uniformblousons arbeitet auf einer anderen Ebene. Sie lässt Wasser und Flecken an der Oberfläche abperlen und ist damit für kurze Wege und leichten Nieselregen gedacht. Bei stundenlangem Starkregen ist eine Membranjacke die bessere Wahl.

Schulterklappen und Effekten: Rangkennzeichnung an der Wetterjacke

Anders als eine gewöhnliche Outdoorjacke trägt eine Pilotenjacke die Rangkennzeichnung sichtbar. Deshalb bietet Heinzmann workfashion die hauseigenen Modelle wahlweise mit einer Vorrichtung für Schulterklappen an. Über diese Schulterklappen lassen sich dieselben Epauletten anbringen, die auch am Sakko und am Hemd sitzen.

Im Shop tauchen dabei zwei Varianten auf. Die Ausführung mit Adapter für Schulterschlaufen nimmt weiche Schulterschlaufen auf, die über die Klappe gestreift werden. Die Ausführung ohne Adapter für Schulterstücke ist für feste Schulterstücke gedacht, die direkt angeknöpft werden. Welche Variante die richtige ist, hängt vom Rangsystem der Airline ab.

Die Windshell-Fleecejacke bringt die Schulterklappen bereits ab Werk mit, beim Uniformblouson und beim Uniformparka PrimaLoft werden sie bei der Bestellung als Option gewählt. Da die Klappen in die Fertigung einfließen, kann sich die Lieferzeit bei dieser Wahl geringfügig verlängern. Die passenden Rangabzeichen, Schulterstücke und Effekten finden sich in der Kategorie Dienstgradabzeichen.

Größen und Größenbestimmung bei Wetterjacken und Westen

Die Wetterjacken sind überwiegend in den internationalen Größen XS bis 3XL erhältlich, einzelne Modelle reichen weiter nach oben. Der Uniformblouson wird unisex geführt, für Damen empfiehlt Heinzmann workfashion, eine Nummer kleiner zu wählen. Der Uniformparka PrimaLoft deckt die Größen XS bis 5XL ab.

Bei Jacken hängt die Größenwahl besonders davon ab, wie viele Kleidungsschichten darunter getragen werden. Wer den Parka über Hemd, Pullover und Sakko tragen möchte, plant besser etwas Spielraum ein. Wer eine Softshell- oder Fleecejacke unter dem Blouson trägt, sollte Innen- und Außenschicht gemeinsam anprobieren.

Für die Ausstattung ganzer Crews stimmt Heinzmann workfashion die passende Form der Anprobe individuell mit dem Team ab. Je nach Größe und Zusammensetzung der Crew bietet sich eine Probierkollektion, ein Maßblatt zum Ausfüllen oder eine Anprobe vor Ort an. Sie sind sich unsicher, welche Größe zu Ihnen passt? Die Maßtabellen mit Messanleitung helfen bei der Größenbestimmung.

Pflege von Membran-, Fleece- und wattierten Jacken

Wetterjacken halten länger, wenn die Pflege zum Material passt. Im Crew-Alltag zählt nicht nur, ob eine Jacke warm hält, sondern auch, ob sie nach vielen Einsätzen noch sauber aussieht und zuverlässig imprägniert bleibt. Bei der Pflege sind vier Hinweise zu beachten:

Membran- und Softshelljacken wie der Uniformparka PrimaLoft oder die Regenjacken werden nach Herstellerangabe gewaschen, in der Regel bei 30 bis 40 °C. Weichspüler bleibt außen vor, weil er die Funktion und Atmungsaktivität der Membran beeinträchtigen kann. Die wasserabweisende Ausrüstung lässt mit der Zeit nach und lässt sich mit einem Imprägnierspray für Funktionstextilien wieder auffrischen.

Fleece- und Windshell-Jacken vertragen 30 °C und gehören ebenfalls ohne Weichspüler in die Maschine. Die Anti-Pilling-Ausrüstung der Windshell-Fleecejacke hält die Oberfläche dabei länger glatt.

Der Uniformblouson ist bei 40 °C waschbar. Vor der Wäsche werden Ärmel und Steppweste abgenommen und Epauletten entfernt, damit alle Teile gleichmäßig sauber werden.

Jacken mit Stickerei oder Druck sollten vor der Wäsche auf links gedreht werden, damit das Veredelungsbild in der Trommel geschützt bleibt. Ob eine Jacke in den Trockner darf, richtet sich nach dem jeweiligen Pflegeetikett. Viele wattierte und beschichtete Modelle sind nicht trocknergeeignet.

Individualisierung: Logo, Stickerei und Sonderproduktion

Eine Wetterjacke mit Airline-Logo macht die Crew schon aus der Ferne erkennbar und bindet den Wetterschutz sichtbar in das Uniformkonzept ein. Heinzmann workfashion veredelt die Jacken direkt im Bestellprozess. Namensstickereien, Airline-Logos und Rückendrucke bringt der hauseigene Stick- und Druckservice auf Brust, Ärmel oder Rücken auf.

Kleine Auflagen sind dabei kein Hindernis. Kleine Auflagen lassen sich bereits ab einem Stück mit Stickerei, Plot- oder Transferdruck veredeln. Für größere Stückzahlen stehen je nach Motiv weitere Verfahren wie Sieb-, Flächen- oder Sublimationsdruck zur Verfügung.

Reicht der Standard nicht aus, ist ab 25 Stück eine Sonderproduktion möglich. Dabei lassen sich Schnitt, Material und Farbe an das Bekleidungskonzept der Airline anpassen. Der breite Reißverschluss des Uniformparkas PrimaLoft ist bereits auf eine spätere Veredelung ausgelegt. Unternehmen, die ihren gesamten Auftritt abstimmen möchten, entwickeln mit Heinzmann workfashion ein individuelles Bekleidungskonzept.

Preisübersicht: Wetterjacken und Westen für die Luftfahrt

Alle Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer zuzüglich Versandkosten. Es gibt keine Mindestbestellmenge. Jede Jacke und jede Weste ist ab einem Einzelstück bestellbar.

  • Uniformblouson (Heinzmann workfashion): ca. 240 Euro

  • Uniformparka PrimaLoft (Heinzmann workfashion): ca. 260 Euro

  • Windshell-Fleecejacke (Heinzmann workfashion): ca. 170 Euro

  • Dienst-Fleecejacke und Dienst-Softshelljacke (Pointsmen): ca. 130 bis 170 Euro

  • Softshell- und Funktionsjacken (Nimbus, Xplor): ca. 135 bis 335 Euro

  • Regenjacken Hobbs und Midland (Brook Taverner): ca. 175 Euro

  • Regenmäntel Chicago und York (Brook Taverner, Nimbus): ca. 100 bis 310 Euro

  • Steppjacke Orlando (Brook Taverner): ca. 130 Euro

  • INLET Quilted Jacke und Weste (Xplor): ca. 90 bis 115 Euro

  • ROWAN Hybrid Weste (Xplor): ca. 110 Euro

  • Winter- und Thermojacken (DASSY, Xplor, Nimbus): ca. 200 bis 260 Euro

  • Parka „Amrum“ (Feldtmann): ca. 50 Euro

  • Tagesdienst-Parka (Pointsmen): ca. 220 Euro

  • 3-in-1-Systemjacken (Xplor, Regatta): ca. 95 bis 335 Euro

  • Warnschutz-Parka LIMASOL und Softshelljacke KALAMA (DASSY): ca. 140 bis 180 Euro

  • Multinorm-Parka „EETU“ (Feldtmann): ca. 265 Euro

  • Warnweste mit Rückenlogo (Regatta): ca. 14 Euro

Passende Ergänzungen zur Luftfahrtuniform

Die Wetterjacke ist die äußere Schicht der Uniform und richtet sich farblich und stilistisch nach den Teilen darunter. Zum vollständigen Uniformkonzept gehören:

Einen Überblick über das gesamte Angebot und die vorkonfigurierten Uniformsets bietet die Übersichtskategorie Luftfahrtuniformen.

Schwarz oder Dunkelblau für Airlines mit klassisch-dunkler Uniform, Königsblau oder Weiß für Charter und Business Aviation. Heinzmann workfashion führt zwölf Standard-Stickfarben. Individuelle Pantone-Farben sind ab größeren Stückzahlen auf Anfrage möglich.

Wetterschutz für Linienflug, Charter, Flugschule und Boden

Der Bedarf an Wetterschutz unterscheidet sich je nach Betrieb und Einsatzgebiet deutlich.

Linienfluggesellschaften stimmen die Wetterjacke auf das Corporate Design ab und bestellen sie meist in Navy mit Schulterklappen und Airline-Logo. Für Crews mit viel Vorfeldkontakt gehört neben dem Uniformblouson oft ein wattierter Parka zur Grundausstattung.

Charterunternehmen und die Business Aviation legen Wert auf einen hochwertigen Auftritt am Gate, in der Lounge und beim Boarding. Hier kommen schlanker geschnittene Systemjacken und Softshellmodelle mit dezentem Logo zum Einsatz, häufig kombiniert mit einer wärmenden Weste unter der Jacke.

Flugschulen rüsten Fluglehrer und fortgeschrittene Schüler mit wetterfesten Jacken für den Flugbetrieb im Freien aus. Weil jedes Teil ohne Mindestbestellmenge nachbestellbar ist, lässt sich die Ausstattung Jahrgang für Jahrgang erweitern.

Bodenpersonal und Groundhandling-Teams brauchen robuste Jacken, die farblich zur Cockpit-Crew passen und je nach Einsatzbereich zertifizierten Warnschutz bieten. Softshell- und Warnschutzmodelle sowie der Tagesdienst-Parka bilden hier die Basis.

Heinzmann workfashion: Wetterschutz für die Luftfahrt

Heinzmann workfashion ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen im ostholsteinischen Sierksdorf, nur wenige Kilometer von der Lübecker Bucht entfernt. Gegründet wurde das Unternehmen 1987, die Luftfahrtsparte kam in den 2000er-Jahren dazu und ist seither fester Bestandteil des Sortiments. Beliefert werden Linienfluggesellschaften, die Business Aviation, Flugschulen sowie Boden- und Groundhandling-Teams in Deutschland, der Schweiz und der übrigen EU.

Der Schwerpunkt liegt auf uniformtauglichem Wetterschutz, der nicht wie klassische Outdoorbekleidung wirkt, sondern sich in bestehende Luftfahrtuniformen einfügt. Dazu gehören marineblaue Modelle, Schulterklappen für Epauletten, passende Veredelung mit Airline-Logo und Lösungen für unterschiedliche Einsatzbereiche vom Cockpit bis zum Groundhandling. Jedes Teil ist ohne Mindestbestellmenge ab einem Einzelstück bestellbar. Für die Anprobe stimmt Heinzmann workfashion mit jeder Crew die passende Form ab, von der Probierkollektion über das Maßblatt bis zur Anprobe vor Ort.

FAQ: Häufige Fragen zu Wetterjacken und Westen für die Luftfahrt


Kann ich Schulterklappen an einer Jacke nachrüsten, die ohne bestellt wurde?

Die Vorrichtung für Schulterklappen wird bei den hauseigenen Modellen in der Fertigung angelegt und lässt sich nachträglich nur mit Aufwand ergänzen. Wer Epauletten tragen möchte, wählt die Option deshalb am besten direkt bei der Bestellung. Bei Unsicherheit über das benötigte System hilft eine kurze Rückfrage beim Kundenservice weiter.

Welche Wetterjacke lässt sich über dem Sakko tragen?

Der Uniformparka PrimaLoft und die weiter geschnittenen Winterjacken bieten genug Platz, um über Hemd, Pullover und Sakko getragen zu werden. Softshell- und Fleecemodelle sitzen enger und eignen sich eher als Schicht unter dem Blouson oder als alleinige Oberbekleidung an milderen Tagen. Für ein durchgängiges Schichtsystem lohnt es sich, Innen- und Außenschicht in aufeinander abgestimmten Größen zu bestellen.

Wie oft muss ich eine wasserabweisende Jacke neu imprägnieren?

Das hängt von der Tragehäufigkeit und den Waschzyklen ab. Als Anhaltspunkt dient das Abperlverhalten: Perlt Wasser noch an der Oberfläche ab, ist alles in Ordnung. Zieht es in den Stoff ein, ist eine neue Imprägnierung mit einem Spray für Funktionstextilien fällig. Bei täglich getragenen Jacken kann das ein- bis zweimal pro Saison der Fall sein.

Was unterscheidet die PrimaLoft-Wattierung von einer Daunenjacke?

PrimaLoft ist eine synthetische Wattierung aus feinen Mikrofasern. Im Vergleich zu Daune wärmt sie auch im feuchten Zustand weiter und trocknet schneller, was im Flugbetrieb mit Regen und Spritzwasser auf dem Vorfeld ein Vorteil ist. Daune ist bei gleichem Gewicht etwas wärmer und leichter komprimierbar, reagiert aber empfindlicher auf Nässe. Für den Außendienst bei wechselndem Wetter ist die synthetische Wattierung deshalb die robustere Lösung.

Gibt es die Wetterjacken auch in Damenpassform?

Ein Teil des Sortiments ist eigens als Damenmodell geschnitten, etwa der Davenport-Damen-Blouson, die Damen-Variante der NORDIX-Winterjacke oder der Mono Shell Parka im Ladies Fit. Andere Modelle werden unisex geführt. Beim Uniformblouson empfiehlt Heinzmann workfashion Damen, eine Nummer kleiner zu wählen. Der Davenport-Damen-Blouson ist zudem mit Epauletten erhältlich.

Wie schnell ist eine einzelne Jacke lieferbar?

Die Wetterjacken und Westen haben in der Regel eine Lieferzeit von 5 bis 10 Werktagen. Kommt eine Stickerei oder ein Druck dazu, verlängert sich die Lieferzeit entsprechend. Bei Bestellungen mit angearbeiteten Schulterklappen kann sich die Fertigung ebenfalls etwas verzögern. Eine Abholung am Standort in Sierksdorf ist zu den Geschäftszeiten möglich.